Banoffee Pie: Brainfood nicht nur für Autorinnen

Wenn ein drohender Abgabetermin näher rückt und einem wie ein Damoklesschwert über dem Kopf schwebt, hilft nur jede Menge Zucker, um die Nerven zu beruhigen. Banoffee Pie ist nicht nur superlecker, sondern auch ganz schnell gemacht, und hält einen somit nicht allzu lange vom Schreiben ab 😉

Banoffee Pie
Zutaten:

  • 200 g Kekse, ich habe Vollkornkekse genommen
  • 100 g geschmolzene Butter
  • 1 Dose gezuckerte Kondensmilch oder fertiges Toffee
  • 3 Bananen
  • 300 ml Sahne (oder Schlagobers, wie wir Ösis sagen :D)
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • ein wenig Kakaopulver

Das einzige Zeitaufwendige ist die Zubereitung des Toffees. Die geschlossene Dose mit gezuckerter (!) Kondensmilch, z.B. „Milchmädchen“, in einen Topf mit Wasser geben und für etwa zwei Stunden köcheln lassen. Dabei immer darauf achten, dass die Dose mit Wasser bedeckt ist und ggf. Wasser zugeben. Angeblich explodiert die Dose sonst – ob das stimmt, wollte ich bisher lieber nicht selbst ausprobieren 😉 Anschließend gut abkühlen lassen, bevor man die Dose öffnet, und wie durch Zauberhand hat sich die Kondensmilch in goldenes, cremiges Toffee verwandelt.

Wenn man sich die Prozedur ersparen will, kann man sich in russischen Supermärkten auf die Suche nach fertigem Toffee begeben. Ich hatte diesmal Glück und bin in einem großen Real fündig geworden.

Die Kekse fein zerkrümeln und dabei sämtliche Aggressionen rauslassen. Mit der geschmolzenen Butter zu einem klebrig-krümeligen Teig vermengen und in einer leicht gefetteten Kuchenform verteilen. In den Kühlschrank stellen, bis der Kuchenboden fest geworden ist.

Das Toffee am Keksboden verstreichen, dabei nicht allzu viel naschen. Die drei Bananen in Scheiben schneiden und darauf verteilen. Sahne schlagen und – na, ebenfalls darüber verteilen.

Und das war es auch schon. Ich gebe zum Abschluss gerne etwas Kakaopulver darüber, möglich sind aber z.B. auch Kokosraspel, geriebene Schokolade oder gehackte und geröstete Nüsse.

Viel Spaß beim Nachmachen!

Eure Isabell May

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